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Unsere Produkte:

Vitamin K

 

Vitamin K - Kraftstoff für Knochen


Der Knochen befindet sich in einem ständigen Ab-, Auf- und Umbauprozess, weil sich das Skelett durchgehend neuen Bedingungen anpassen muss. Gemeint sind damit alltägliche Einflüsse auf die Knochen, wie zum Beispiel durch Sport, Bewegung oder auch das eigene Körpergewicht.
Der Umbauprozess startet, indem altes Knochengewebe aufgelöst wird. Anschließend wird die entstandene Mulde mit neuem Knochengewebe aufgefüllt. In diesem Prozess nimmt Vitamin K eine wichtige Rolle ein. Es dient als Co-Faktor bei der Aktivierung von Proteinen, die an diesem Umbauprozess beteiligt sind. Es aktiviert unter anderem das wichtige Protein Osteocalcin, welches Calcium an den Knochen bindet und stärkt. Ohne ausreichend Vitamin K bleiben die Proteine inaktiv und der Bindungsprozess bleibt unvollständig. Da der Abbau von Knochengewebe im Alter gegenüber dem Aufbau zunimmt, steigt folglich das Risiko für Osteoporose und anderen Knochen- und Gelenkerkrankungen.

FringsFit Vitamin K

Unterstützung der Herz-Kreislauf-Gesundheit

Wie bereits erwähnt, aktiviert Vitamin K als Co- Faktor im Körper Proteine. Unter anderem auch das Matrix-Gla-Protein, welches Calcium aus den Weichteilen abtransportiert. Dazu gehören unter anderem Herz, Niere, Lunge und die Blutgefäße. MGP ist das Gegenteil vom oben erwähnten Osteocalcin und verhindert durch den Abtransport von Calcium das Verkalken von Gefäßen. Daraus resultiert ein geringeres Risiko für Arteriosklerose und Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, periphere arterielle Verschlusskrankheit oder die koronare Herzkrankheit. Vitamin K aktiviert ebenfalls verschiedene Proteine, die die Blutgerinnung beeinflussen und regulieren. Das Risiko für eine Thrombose und den damit verbundenen thromboembolischen Ereignissen sinkt.

Mobilität bewahren durch Unterstützung des Körpers mit Vitamin K

Mobilität bewahren

Im steigenden Alter merkt man oftmals, dass einem alltägliche Bewegungen schwerer fallen und es öfter mal “zwickt”, beispielsweise beim Aufstehen oder Bücken, um die Schuhe zu schnüren. Daran Schuld ist unter anderem der Knorpelabbau, ein degenerativer Prozess im Körper, den man nicht aufhalten kann – aber verlangsamen. Die Schmerzen entstehen, weil sich die schützende Knorpelmasse mit der Zeit abbaut und so die Knochen aufeinander reiben. Es wird ein Kreislauf in Gang gesetzt. Die Bewegung wird durch Schmerzen eingeschränkt, was folglich zum Verlust an Muskelmasse führt, was wiederum zu einer stärkeren Belastung von Knochen und Gelenken führt.
Glucosamin und Chondroitin sind Bestandteile der gesunden Knorpelmatrix und tragen zum besseren Widerstand des Gelenks gegen Kompression bei, unterstützen die Gelenke und die Belastbarkeit steigt. Langfristig kann das zu einer verbesserten Schmerzsymptomatik führen.

Vitamin D3

Vitamin D – das „Ausnahme-Vitamin“

Ist von Vitamin D die Rede, ist das Thema Sonne meist nicht weit. Unser Körper kann Vitamin D (genauer D3, Cholecalciferol) mit Hilfe des Sonnenlichtes selbst herstellen. Dafür braucht es lediglich die direkte Sonneneinstrahlung auf die Haut. Im Gegensatz zu allen anderen Vitaminen wird D3 nur zu einem geringen Teil durch die Nahrung aufgenommen – den Großteil stellt der Körper durch die Sonneneinstrahlung her.

Vitamin D verfügt über ein sehr breites Wirkungsspektrum, da nahezu jede Zelle im Körper über Vitamin D-Rezeptoren verfügt. Das D3-Vitamin übernimmt die Funktion eines Prä-Hormons. Durch mehrere Syntheseschritte wird es in die biologisch aktive Form umgewandelt.

Das “Ausnahme-Vitamin” ist sehr vielseitig. Es sorgt nicht nur für starke Knochen und Muskeln. Auch das Immunsystem ist auf Vitamin D angewiesen - einige Immunzellen können ohne D3 gar nicht arbeiten. Laut Studien könnte Vitamin D auch bei der Prävention verschiedener Erkrankungen des Gehirns eine Rolle spielen, etwa bei Demenzerkrankungen. Zusätzlich kann das Vitamin die Sturzgefahr bei älteren Menschen deutlich senken.

Außerdem ist bekannt (belegt durch Untersuchungen/Studien), dass Vitamin D folgende Bereiche beeinflussen kann:

• Depressionen

○ Vitamin D kann die Stimmungslage positiv beeinflussen

○ es besteht eine Verbindung zwischen einem ausgeprägten Vitamin D-Mangel und schweren Depressionen

• Diabetes

○ der Diabetesstoffwechsel profitiert nachweislich durch Vitamin D

• Schwangerschaft

○ während der Schwangerschaft ist Vitamin D für eine gute Entwicklung des Kindes von Bedeutung und unterstützt dabei, dass kein Schwangerschaftsdiabetes entsteht

• Übergewicht

○ Vitamin D-Präparate können den Gewichtsverlust fördern und Risikofaktoren für zukünftige Herz- und Stoffwechselerkrankungen bei übergewichtigen und adipösen Kindern reduzieren

Wann waren Sie zuletzt „so richtig“ in der Sonne?

Verbringt man viele Stunden am Tag in geschlossenen Räumen und sieht die Sonne, wenn überhaupt, nur durch das Fenster, kann der Körper kein Vitamin D produzieren. Auf Dauer können so Mangelerscheinungen auftreten.

Verantwortlich für die körpereigenen Produktion sind die UV-A-Strahlen, die im Übrigen auch für gebräunte Haut sorgen. Die Herstellung vom D-Vitamin durch die Haut wird übrigens schon durch Sonnenschutzmittel (ein geringer Lichtschutzfaktor ausgenommen) gehindert. Dennoch sollte man an dieser Stelle nicht vergessen, dass die Wirkung von UV-Strahlen ebenfalls schädlich ist. „Die Haut vergisst nie!“ – das Thema Hautkrebs sollte man niemals unterschätzen.


Im Winter sind die Tage kürzer und meist dunkler. Und auch an sonnigen Wintertagen reicht die Sonneneinstrahlung in unseren Regionen nicht für eine ausreichende Produktion. Hat der Körper nicht genug Vitamin D im Vorrat, wird einem meist die Einnahme eines Vitamin-D-Präparates empfohlen.


Wie viel Vitamin D braucht der Körper?

Eine ca. 70kg schwere Person mittleren Alters verbraucht ungefähr 4000 I.E. (internationale Einheiten) am Tag. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt für Menschen ab dem 13. Lebensmonat die Empfehlung der Zunahme von 800 I.E. / Tag, um ein Absinken des Blutspiegels unter Minimalwerte und dem damit einhergehenden Vitamin D-Mangel vorzubeugen (gilt für die Wintermonate).

Durch direkte Sonneneinstrahlung (Mittagssonne im Sommer in Deutschland) ist unser Körper in der Lage, zwischen 10.000 I.E. und 20.000 I.E. innerhalb von 30 Minuten aufzunehmen. Wie bereits erwähnt aber nur dann, wenn kein oder nur ein sehr geringer Lichtschutzfaktor aufgetragen wurde (Erinnerung: Sonnenbaden ohne Sonnenschutz ist gefährlich).

Gute Vitamin D-Quellen sind beispielsweise fette Fische wie Hering und Lachs. Außerdem sind Leber, Pilze und Eigelb sind gute Lieferanten. Doch müsste man sehr große Mengen verzehren, um nennenswerte Vitamin D-Mengen aufzunehmen - es ist fast unmöglich.

Die Hauptquelle von Vitamin D ist und bleibt die Sonne. Vitamin-D-reiche Nahrung ist “nur” eine Ergänzung und kann den Bedarf nicht decken.

Vitamin K – Kraftstoff für Knochen

Der Knochen befindet sich in einem ständigen Ab-, Auf- und Umbauprozess, weil sich das Skelett durchgehend neuen Bedingungen anpassen muss. Gemeint sind damit alltägliche Einflüsse auf die Knochen, wie zum Beispiel durch Sport, Bewegung oder auch das eigene Körpergewicht. Der Umbauprozess startet, indem altes Knochengewebe aufgelöst wird. Anschließend wird die entstandene Mulde mit neuem Knochengewebe aufgefüllt. In diesem Prozess nimmt Vitamin K eine wichtige Rolle ein. Es dient als Co-Faktor bei der Aktivierung von Proteinen, die an diesem Umbauprozess beteiligt sind. Es aktiviert unter anderem das wichtige Protein Osteocalcin, welches Calcium an den Knochen bindet und stärkt. Ohne ausreichend Vitamin K bleiben die Proteine inaktiv und der Bindungsprozess bleibt unvollständig. Da der Abbau von Knochengewebe im Alter gegenüber dem Aufbau zunimmt, steigt folglich das Risiko für Osteoporose und anderen Knochen- und Gelenkerkrankungen.
FringsFit Vitamin K
 

Unterstützung der Herz-Kreislauf-Gesundheit

Wie bereits erwähnt, aktiviert Vitamin K als Co- Faktor im Körper Proteine. Unter anderem auch das Matrix-Gla-Protein, welches Calcium aus den Weichteilen abtransportiert. Dazu gehören unter anderem Herz, Niere, Lunge und die Blutgefäße. MGP ist das Gegenteil vom oben erwähnten Osteocalcin und verhindert durch den Abtransport von Calcium das Verkalken von Gefäßen. Daraus resultiert ein geringeres Risiko für Arteriosklerose und Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, periphere arterielle Verschlusskrankheit oder die koronare Herzkrankheit. Vitamin K aktiviert ebenfalls verschiedene Proteine, die die Blutgerinnung beeinflussen und regulieren. Das Risiko für eine Thrombose und den damit verbundenen thromboembolischen Ereignissen sinkt.
Mobilität bewahren durch Unterstützung des Körpers mit Vitamin K

Mobilität bewahren

Im steigenden Alter merkt man oftmals, dass einem alltägliche Bewegungen schwerer fallen und es öfter mal “zwickt”, beispielsweise beim Aufstehen oder Bücken, um die Schuhe zu schnüren. Daran Schuld ist unter anderem der Knorpelabbau, ein degenerativer Prozess im Körper, den man nicht aufhalten kann – aber verlangsamen. Die Schmerzen entstehen, weil sich die schützende Knorpelmasse mit der Zeit abbaut und so die Knochen aufeinander reiben. Es wird ein Kreislauf in Gang gesetzt. Die Bewegung wird durch Schmerzen eingeschränkt, was folglich zum Verlust an Muskelmasse führt, was wiederum zu einer stärkeren Belastung von Knochen und Gelenken führt. Glucosamin und Chondroitin sind Bestandteile der gesunden Knorpelmatrix und tragen zum besseren Widerstand des Gelenks gegen Kompression bei, unterstützen die Gelenke und die Belastbarkeit steigt. Langfristig kann das zu einer verbesserten Schmerzsymptomatik führen.

Vitamin D – das „Ausnahme-Vitamin“

Ist von Vitamin D die Rede, ist das Thema Sonne meist nicht weit. Unser Körper kann Vitamin D (genauer D3, Cholecalciferol) mit Hilfe des Sonnenlichtes selbst herstellen. Dafür braucht es lediglich die direkte Sonneneinstrahlung auf die Haut. Im Gegensatz zu allen anderen Vitaminen wird D3 nur zu einem geringen Teil durch die Nahrung aufgenommen – den Großteil stellt der Körper durch die Sonneneinstrahlung her. Vitamin D verfügt über ein sehr breites Wirkungsspektrum, da nahezu jede Zelle im Körper über Vitamin D-Rezeptoren verfügt. Das D3-Vitamin übernimmt die Funktion eines Prä-Hormons. Durch mehrere Syntheseschritte wird es in die biologisch aktive Form umgewandelt. Das “Ausnahme-Vitamin” ist sehr vielseitig. Es sorgt nicht nur für starke Knochen und Muskeln. Auch das Immunsystem ist auf Vitamin D angewiesen – einige Immunzellen können ohne D3 gar nicht arbeiten. Laut Studien könnte Vitamin D auch bei der Prävention verschiedener Erkrankungen des Gehirns eine Rolle spielen, etwa bei Demenzerkrankungen. Zusätzlich kann das Vitamin die Sturzgefahr bei älteren Menschen deutlich senken.

Außerdem ist bekannt (belegt durch Untersuchungen/Studien), dass Vitamin D folgende Bereiche beeinflussen kann:

• Depressionen

○ Vitamin D kann die Stimmungslage positiv beeinflussen

○ es besteht eine Verbindung zwischen einem ausgeprägten Vitamin D-Mangel und schweren Depressionen

• Diabetes

○ der Diabetesstoffwechsel profitiert nachweislich durch Vitamin D

• Schwangerschaft

○ während der Schwangerschaft ist Vitamin D für eine gute Entwicklung des Kindes von Bedeutung und unterstützt dabei, dass kein Schwangerschaftsdiabetes entsteht

• Übergewicht

○ Vitamin D-Präparate können den Gewichtsverlust fördern und Risikofaktoren für zukünftige Herz- und Stoffwechselerkrankungen bei übergewichtigen und adipösen Kindern reduzieren

Wann waren Sie zuletzt „so richtig“ in der Sonne?

Verbringt man viele Stunden am Tag in geschlossenen Räumen und sieht die Sonne, wenn überhaupt, nur durch das Fenster, kann der Körper kein Vitamin D produzieren. Auf Dauer können so Mangelerscheinungen auftreten. Verantwortlich für die körpereigenen Produktion sind die UV-B-Strahlen, die im Übrigen auch für gebräunte Haut sorgen. Die Herstellung vom D-Vitamin durch die Haut wird übrigens schon durch Sonnenschutzmittel (ein geringer Lichtschutzfaktor ausgenommen) gehindert. Dennoch sollte man an dieser Stelle nicht vergessen, dass die Wirkung von UV-Strahlen ebenfalls schädlich ist. „Die Haut vergisst nie!“ – das Thema Hautkrebs sollte man niemals unterschätzen.
Im Winter sind die Tage kürzer und meist dunkler. Und auch an sonnigen Wintertagen reicht die Sonneneinstrahlung in unseren Regionen nicht für eine ausreichende Produktion. Hat der Körper nicht genug Vitamin D im Vorrat, wird einem meist die Einnahme eines Vitamin-D-Präparates empfohlen.

Wie viel Vitamin D braucht der Körper?

Eine ca. 70kg schwere Person mittleren Alters verbraucht ungefähr 4000 I.E. (internationale Einheiten) am Tag. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt für Menschen ab dem 13. Lebensmonat die Empfehlung der Zunahme von 800 I.E. / Tag, um ein Absinken des Blutspiegels unter Minimalwerte und dem damit einhergehenden Vitamin D-Mangel vorzubeugen (gilt für die Wintermonate).
Durch direkte Sonneneinstrahlung (Mittagssonne im Sommer in Deutschland) ist unser Körper in der Lage, zwischen 10.000 I.E. und 20.000 I.E. innerhalb von 30 Minuten aufzunehmen. Wie bereits erwähnt aber nur dann, wenn kein oder nur ein sehr geringer Lichtschutzfaktor aufgetragen wurde (Erinnerung: Sonnenbaden ohne Sonnenschutz ist gefährlich).
Gute Vitamin D-Quellen sind beispielsweise fette Fische wie Hering und Lachs. Außerdem sind Leber, Pilze und Eigelb sind gute Lieferanten. Doch müsste man sehr große Mengen verzehren, um nennenswerte Vitamin D-Mengen aufzunehmen – es ist fast unmöglich. Die Hauptquelle von Vitamin D ist und bleibt die Sonne. Vitamin-D-reiche Nahrung ist “nur” eine Ergänzung und kann den Bedarf nicht decken.